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Dienstag, 6. März 2012

Für ein besseres Leben: Die Anahata Stiftung

Anahata heisst auf Sanskrit "Herzchakra". Liebe, Mitgefühl, Anteilnahme: Das ist mein Herzblut - und auch der Name des Daches, unter der Monika Müller ihr Lebenswerk stellt.

An einen Rollstuhl gefesselt zeigt sie uns als Vorbild, was ein Mensch für ein besseres Leben in einer schöneren Welt alles bewegen kann. Im Sommer in München lebend, gründete sie mit vielen HelferInnnen in Indien einige wohltätige Projekte seit Mitte der Achtziger Jahre wie Obdachlosenhäuser, Armenspeisung, Kinderschulgeld, Spielplatz, Trinkwasserversorgung, Straßenbäume und Müllabtransport.
Die Anahata-Stiftung ist mit der Vorläuferorganisation seit 2003 existent. Dort, in der Kleinstadt Putthaparthi im Bundesstaat Andhra Pradesh und den umliegenden Dörfern sind Monika Müller, ihre Mithelfer, unter anderem Helga Shanti Fründt, sehr aktiv:

Sie übernahmen und fördern eine Grundschule für arme Kinder in Mudigubba, Anantapur District für eine Erziehung mit Kopf, Herz und Hand außer den "normalen" Lehrinhalten: Die Shanti Ananda Naturschule. Seit 2010 wird eine ökologisch ausgerichtete zukunftsweisende neue Schule dort gebaut. Anpflanzungen und Permakultur spielen dabei eine  wichtige Rolle.
Sie können von hier aus eine Patenschaft übernehmen, um Kindern den Besuch einer Schule oder gar eines Colleges zu ermöglichen.

Sie schulen Bauern in biologischer Landwirtschaft. Über eintausend Landwirte verwenden keine Pestizide und chemische Dünge mehr. Bio-Anbau wird in zwei Okö-Betrieben gelehrt. "Eco-Clubs" wurden in über 40 Dörfern gegründet, um schon Kinder an eine nachhaltige, ökologische Lebensweise heranzuführen.

Sie fördern die Rechte von Frauen. Selbsthilfegruppen entstanden, in denen Frauen über ihre Rechte aufgeklärt werden und Unterstützung bei dessen Durchsetzung erhalten; zusätzlich zu zwei Nähschulen wandert eine mobile Nähschule alle halbe Jahre von einem Dorf zum anderen. Eine Computerschule vermittelt modernes Bedienungs-Knowhow.

Sie können die Anahata-Stiftung mit Spenden, auch regelmäßigen kleinen Beträgen, unterstützen: Kontakt zur Anahata-Stiftung.

Ich wünsche ihr und ihren Freunden weiterhin viel Erfolg.
Herzliche Grüße,
Thomas

Samstag, 18. April 2009

Beginn - Politik für die Erde und die Menschen

Hallo liebe Mitmenschen,

viele Jahre dachte ich, ich bin nicht mehr politisch interessiert.
Ein spiritueller Mensch, jemand, der sich seiner Weiterentwicklung widmet und sein Bewußtsein erforscht sowie die Dinge, wie sind. Jemand, der sich mit der Erforschung energetischer Heilweisen und des menschlichen Bewußtseins befaßt, der sei nicht politisch.

Politik ist etwas für die sich unbewußten Menschen, die machen wollen und nicht verstehen, wie das Leben, Bewußtsein, Gewahrsein wirklich funktioniert. Dachte ich.

Sein ist das Wesen, nicht Haben und Tun. So denken Menschen, die sich mit Spiritualität auseinandersetzen. Dachte ich.

Jahrelang praktizierte ich das.

Nun sehe ich, die Welt ändert sich. Vieles stirbt, einiges wird neu geboren. Unsicherheit und Chaos, Unwissen und scheinbare Machtlosigkeit angesichts der Schrecken, die wir auf dem Planeten erleben. Die globale Vernetzung zeigt, wie instabil alles auf einmal sein kann in den alten Denkarten von Konkurrenz, Ausbeutung, Egoismus und Unterdrückung - wie die weltweite Finanzkrise, aus der eine Wirtschaftskrise wurde. Deren Höhepunkte auch noch lange nicht erreicht sind.
Und nun nicht wissen, wie man es besser machen könnte. Das wäre gefährlich in einer Zeit des globalen Umbruchs.

Nun ist es an der Zeit, daß die Menschen, die in einer Studie 2001 "kulturell kreativ" genannt wurden, im Tun aktiv werden und sich politisch betätigen, um die Modelle einer neuen
Zeit präsentieren zu können. Wie kann man Zusammenleben in einer Gemeinschaft, einer Gesellschaft, einer Kultur gestalten, die für alle gut funktioniert?
Dazu sind Änderungen des Bewußtseins nötig, ein Wachsen des kollektiven Unterbewußten der Menschheit. Das geht nicht über Symptombekämpfung, sondern über Anhebungsarbeit - jeder Gedanke und jedes Gefühl von mehr Liebe hilft.

Das das möglich ist und funktioniert, beweisen viele Menschen in Einzelarbeit und in organisierter Form auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten. Meistens recht unbeachtet, trägt ihre Arbeit Früchte.
Es existieren Bewußtseinsschulen, die dogma-los die Erforschung und Erweiterung des menschlichen Bewußtseins ermöglichen und damit eine andere, verbundene, friedvolle Art zu leben. Stichworte dazu sind "Avatar", "The Researchers of Truth", das Monroe-Institute, die Landkarte des Bewußtseins und die Hinweise von Dr. Dr. David Hawkins.

Es gibt Lebensmodelle, Gesundheitsmodelle, Gemeinschaftsmodelle, Schularten, die ein besseres Leben aller ermöglichen. Wir müssen Verantwortung für uns, unsere Geschichte und unsere Mitmenschen auf der ganzen Erde übernehmen und das Notwendige tun.
Stichworte dazu in der deutschen politischen Landschaft sind "Die Violetten" und "Artabana". Dazu werde ich bald mehr schreiben.

Es ist an der Zeit, etwas zu tun, wenn wir in einer hochentwickelten weltumfassenden Zivilisation leben wollen. Mein Beitrag dazu werde ich bald weiter erläutern.

Mögen alle Menschen in Frieden, Freude, Liebe, Gesundheit, Glück, Wohlstand, Harmonie, Fülle, Erfolg, Erfüllung und Verbundenheit mit sich, ihren Mitmenschen und der Natur leben.

Alles Liebe,
Thomas Karl